OCTOBER 24, 2014
HootSuite - Social Media Dashboard

Online-Marketing im Jahr 2014 – Wie es aussieht und was zur Verfügung steht!

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Marketing ist wohl einer der wichtigsten Bestandteil, um mit einem Unternehmen oder auch als Einzelvertreiber große Erfolge zu erzielen. Dabei spielt das Internet eine bedeutende Rolle und so ist das Online-Markteting auch im Jahr 2014 von großer Bedeutung. Doch wie wird im Internet am besten geworben und welche Plattformen eignen sich dafür?

Soziale Netzwerk – Wieso sich Werbung über diese lohnt!

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Das meist genutzte soziale Netzwerk ist ganz klar Facebook. Kein Wunder also, wenn bei den über eine Milliarden Nutzern gerne auf der Plattform geworben wird. Einerseits bieten die Werbeanzeigen, welche bei den Nutzern mit passenden Interessenangaben erscheinen, Werbewege, der gezielt eingesetzt werden kann, doch auch der grundlegende Sinn der Seite ermöglicht es, die Spannweite zu vergrößern. Als Unternehmen kann man eine öffentliche Seite erstellen, über die man daraufhin Methoden zum Bekanntheitswachstum anwenden kann. Dafür können Gewinnspiele genutzt werden, bei denen man Beiträge sowie Seite liken und teilen muss, was eine immense sowie schnelle Verbreitung zur Folge hat. Dazu können die Interessenten einfach auf dem aktuellsten Stand gehalten werden und auch ein naher Kontakt dank der Kommentare ist möglich. Soziale Netzwerke wie Google+ und Twitter stehen in nur wenigen Aspekten nach und so ist beispielsweise bei Twitter eine Beschränkung der Wortanzahl bei Beiträgen ein klarer Nachteil.

Videoplattformen – Wieso sie immer wichtiger werden!

Besonders Youtube ist nennenswert, wenn es um Werbung über Videoplattformen geht. Es gibt bereits einige Beispiele, die großartige Erfolge über die Plattformen erzielen konnten. So konnten Musiker bereits komplette Promophasen abhalten und im Bereich Fitness angesiedelte Youtuber vertreiben vermehrt über Facebook ihre Fitnessprogramme oder auch Nahrungsergänzungsmittel. Der Grund liegt dafür, dass man bei einem passenden Produkt und Themenbereich auch nötige Informationen vermitteln kann. Diese können einfach in ein Video eingebunden werden, welches sich daraufhin im Internet schnell verbreiten kann.

Ebenso stellen Apps wie Instagram und Vine eine gute Möglichkeit für Online-Marketing dar. Die kurzen Videos, die auf eine Länge von sechs bis fünfzehn Sekunden beschränkt sind, ermöglichen es nur den nötigsten Inhalt zu integrieren. Dank der hohen Nutzerzahl und den leichten Verbreitungswegen der Apps kann hier eine weite Verbreitung erreicht werden.

Mit http://adysite.com können auch Videos monetarisiert werden.

Alternativen zu Adsense

Google Adsense bietet Werbeanzeigen auf Internetseiten außerhalb von Google an. Dabei findet die Vergütung meist über die Klickanzahl oder die Anzahl der Einblendungen statt. Doch es gibt bereits gute Alternativen, die solch ein Online-Marketings ermöglichen. So zum Beispiel Contaxe und Adklick. Beide verfügen über ein System, das sehr dem von Google Adsense ähnelt und die Vergütung erfolgt aufgrund der erreichten Klickzahlen.

Bei Adsense werden scheinbar immer mehr unschuldige Nutzer gesperrt. Die Alternative steht unter http://adysite.com.

Adysite – Marketing im Internet und darüber hinaus

Ohne Onlinemarketing geht es heute nicht, hier die passenden fünf Methoden, damit es noch leichter geht, mit der Werbung im Internet.

Über allen anderen Methoden steht Adysite.com <- einfach kostenlos anmelden und Werbung auf den eigenen Online-Projekten anbieten. Interessierte können Artikel aufsetzen und sich mit diesen auf das Angebot bewerben, der Anbieter ist also nicht gezwungen auf den Handel einzugehen und kann sich die Inhalte zuerst ansehen. Adysite nimmt nur Gebühren auf erfolgreiche Transaktionen, es ist also komplett kostenlos nutzbar. Hier gute Angebote zu haben ist Essentiell für den eigenen wirtschaftlichen Erfolg und Ruf im Web.

Daraus entwickelt sich das Empfehlungsmarketing. Es handelt davon, dass durch Empfehlungen, wie der Name schon vermuten lässt, Marketing betrieben werden kann. Hierbei können Rabatte die Kunden locken, um auf einer Seite sich anzumelden. Dies kann bewirken, dass der Kunde die Seite gut findet und von selbst weiterempfiehlt. Es ist daher stets wichtig, dass eine Seite dem Kunden gefällt und das dieser sich dort sofort zurechtfinden kann.

An zweiter Stelle des Onlinemarketings steht die klassische Suchmaschinenoptimierung, auch Seo genannt. Hierbei werden regelmäßig frische Texte auf der eigenen Seite platziert. Diese sind dann noch mit Wörtern versehen, welche häufig gesucht werden, wenn das auf der Seite angebotene Thema in der Suchmaschine eingegeben werden möchte. Wie hoch der Treffer in der Suchmaschine ist, hängt also hauptsächlich von einer guten Suchmaschinenoptimierung ab.

Mit dem E-Mail Marketing werden hauptsächlich Newsletter verschickt. Diese kann sich der Kunde auf Wunsch selbst zuschicken lassen, wenn dieser nach Abschluss einer Bestellung, oder auf spezifischen Wunsch, diesen bestätigt und damit in regelmäßigen Abständen bekommt.

Monetarisieren Sie Ihren Newsletter – Adysite.com

An vorletzter Stelle gibt es noch den Backlink. Hierbei handelt es sich um ein Marketing, welches mit einem Link auf eine andere Seite, vielleicht sogar auf die eigene verweist. Damit lässt sich im Internet auch Geld verdienen, wenn dies gewünscht wird.

An fünfter Stelle steht das Affilate Marketing. Es arbeitet eng mit dem zuletzt genannten Marketing zusammen. Durch Werbemittel, welche dem Partner zur Verfügung gestellt werden, kann im Erfolgsfall ein Honorar wirken. Dadurch ist auch eine enorme Verbreitung im Internet möglich.

Ihre Alternative zu Adwords – Adysite.com

Alternativen zum Onlinemarketing sind schnell gefunden. Printmedien! Am besten wird hierbei eine Onlinedruckerei oder Werbeagentur verwendet. Mit dieser können blitzschnell Flyer oder Vergleichbares in hoher Anzahl gedruckt werden. Auch Visitenkarten lassen sich schnell herstellen und bieten dem Interessenten die Möglichkeit, gut und zuverlässig zu werben. Dies wäre eine sehr gute Alternative zu Adsense. Wenn aber gleich sichtbares Geld verdient werden möchte, empfiehlt es sich, die zahlreichen Alternativen online zu verwenden. Es gibt hierbei eine ganze Liste namhafter und vor allem deutscher Anbieter. Ein paar Namen hierbei sind Schaltplatz, Adiro, oder auch Affilimatch. Um den passenden Anbieter zu finden, sollten Tests ausreichen, damit der eigene Geschmack möglichst bald gefunden werden kann.

Adysite – Online Marketing

Ich habe mich in den letzten Monaten der Entwicklung eines neuartigen Marketing Konzepts gewidmet, um eigene Online-Fläche (wie etwa einen Blog oder Newsletter) zu monetarisieren. Damit der eigene Blog dadurch nicht zur Spam-Schleuder wird, muss sich ein Interessent zuerst bewerben. Dazu setzt er im Message-Board eine Nachricht auf, mit der er sich bewerben kann. Der Anbieter kann die Anfrage nun annehmen oder ablehnen – nimmt er an, bekommt der Käufer eine Zahlungsaufforderung. Ist diese bezahlt, bekommt der Anbieter wiederum eine Mail und kann damit beginnen die Inhalte wie vereinbart zu veröffentlichen.

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Das Ecommerce System ist eine vollständig individuelle Entwicklung, wer möchte kann gern mit mir Kontakt aufnehmen und am Konzept mitwirken.

Das Konzept ist leicht zu begreifen und die Zielgruppe groß. Wenn ich zum Beispiel eine bekannte Persönlichkeit bin und/oder ein großes Netzwerk zur Verfügung stellen kann, kann ich dies mit der vollen Kontrolle über alle Inhalte monetarisieren. Ich erstelle ein Angebot wie “Jeden Tag 1 Tweet über 2 Wochen + 1 Eintrag im Blog”, kann noch den Preis bestimmen und warte auf Bewerbungen. Hätte ich ein Netzwerk welches sich thematisch um Autos dreht, könnte ein Marketing-Agent einer Autofirma auf mein Angebot aufmerksam werden und sich direkt mit seinen zu bewerbenden Inhalten bewerben. Ich kann also die Inhalte vorher einsehen und bestimme, ob ich den Verkauf akzeptieren möchte – sind die Inhalte akzeptabel, akzeptiere ich und verdiene Geld. Gefallen mir die Inhalte nicht oder habe ich einfach keine Lust auf neue Werbepartner, lehne ich ab.

Es gibt auch eingebaute Schutzmechanismen, um Käufer wie auch Verkäufer gleichermaßen zu schützen. Beide haben zwei Wochen nach der Zahlung die Gelegenheit einen einstimmigen Abbruch zu starten, wenn beide Parteien zustimmen wird der Kauf rückgängig gemacht, wobei der gezahlte Betrag dem Käufer-Konto des Käufers gut geschrieben wird. Dieses Käufer Guthaben ist nicht auszahlbar, kann aber für weitere Käufe auf der Seite verwendet werden.
Während dieser Zeitspanne von zwei Wochen nach der Zahlung bleibt auch das Geld des Verkäufers eingefroren, erst danach wird es dem auszahlbaren Guthaben gut geschrieben. Dies lässt sich dann ganz einfach über Paypal auszahlen.

Das Video ist zwar auf englisch, aber man bekommt einen Einblick:

Zum Start des Netzwerks bieten wir sehr gute Konditionen an, dies wird sicherlich nicht für immer so bleiben – aktuell behält der Verkäufer 88% der eigenen Umsätze minus die Paypal Gebühren der eigenen Auszahlung (selbstverständlich übernehmen wir die PP-Gebühren bei Zahlungen auf der Seite). Es gibt auch schon die Möglichkeit eines Premium-Accounts, diese behalten 91% ihrer Umsätze.

Da gerade in Deutschland rechtliche Dinge wie Steuern und/oder eigene Nutzungsbedingungen eine große Rolle spielen, habe ich darauf geachtet diese Dinge mit einzubeziehen. Steuern können individuell angegeben werden, genauso auch eigene Nutzungsbedingungen, bei der Angebots-Erstellung gibt es dafür extra ein optionales Eingabefeld.

Desweiteren haben wir bereits eine ganze Liste an Features: Google-Calendar Integration, Besucher-Statistiken, Private-Messages, Favoriten-System, Angebots-Suche, Email-System, Forum …
Weitere Features und Verbesserungen sind in Planung, so wird es Verkäufern in Zukunft möglich sein eine Liste mit Käufern anzulegen, die sich nicht mehr bewerben müssen und direkt bezahlen können.

Verwendet: 3 Monate Zeit; Joomla 3.x; SEBLOD 3.x; Akeeba; NoNumber; Acymailing; Kunena; UddeIM; rockettheme; HTML; PHP; jQuery

Feedback würde mich natürlich freuen (Kontakt in Skype: inwebdesign)!

Der schnellste Weg Joomla zu begreifen

Joomla ist ein Inhaltsverwaltungssystem CMS für Websites. Wir können uns als Administrator immer im so genannten “Backend” über die Adresse http://www.meinewebsite.de/administrator anmelden – wobei “meinewebsite.de” selbstverständlich gegen die eigene Adresse getauscht wird. Joomla hat also einmal das Backend zur administrativen Verwaltung und zum anderen das Frontend, wo die Inhalte dargestellt werden.

Man kann sich den Aufbau einer Joomla Seite immer anhand eines Musters vorstellen: es gibt einen Bereich “Inhalt” und die umliegende Struktur wird mit Modulen erstellt. Es kann auch vorkommen, dass eine Seite keinen Inhaltsbereich hat und nur aus Modulen besteht (auf der Startseite verfährt man gern so). In diesem Beispiel habe ich meine Website farbig unterlegt, um dies zu verdeutlichen. Es kommt einmal ein Inhalt vor – in diesem Fall ist dies ein ganz normaler Beitrag, in den ich einen Youtube-Videocode gepostet habe. Der Rest besteht aus Modulen:
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Zurück im Backend können wir Inhalte entweder über ganz normale Beiträge anlegen, die wir in Kategorien ordnen – oder über Komponenten. Komponenten sind immer komplexe Anwendungen für Joomla die einen Inhalt erstellen sollen (Newsletter, Kontaktverwaltung, Bannerverwaltung ect…). Um uns nun so einen Inhalt im Frontend anzeigen zu lassen, benötigen wir den korrekten Link. Joomla funktioniert hier folgendermaßen: die erstellten, bzw möglichen Inhalte sind verfügbar und werden über den Aufruf der Url generiert. Diese Url’s sind für Menschen nicht gerade nachvollziehbar – so würde zum Beispiel der Url Anhang index.php?option=com_content&view=article&id=33:testbeitrag&catid=15:testkategorie&Itemid=478 in meinem Fall auf den Artikel “testbeitrag” verlinken, während dies in der Kategorie mit der ID 15 (Testkategorie) und der Itemid 478 (Menü-ID) angezeigt werden soll. Um nun nicht selbst mit so komischen Url’s arbeiten zu müssen, legen wir uns im Backend ein Menü an und verlinken die Inhalte, damit wir aus dem Frontend einfach über einen generierten Link darauf zugreifen können. Dabei hat Joomla bereits eine Umwandlung in SEO freundlichere Links integriert, mein Link würde nun so aussehen: index.php/newsletter/testbeitrag

An unser generiertes Menü können wir nun Module knüpfen. So ein Modul kann entweder leerer Inhalt sein (also so wie ein Beitrag funktionieren), oder aber eine bestimmte Funktion einnehmen – zum Beispiel ein Menü darstellen, ein Login, eine Suche ect… wenn wir mal so ein Modul anklicken, können wir dem Modul eine Position in unserer Seite geben und eine bestimmte Menüzuweisung (also unter welchen Menüeinträgen es angzeigt werden soll). Mit dem kostenlosen Advanced Module Manager lässt sich dies auf die Spitze treiben, wir können Module dann nicht nur Menüs zuweisen, sondern auch Sprachen, Benutzergruppen, exakten Urls ect.


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