APRIL 19, 2014
HootSuite - Social Media Dashboard

Adysite – Online Marketing

Ich habe mich in den letzten Monaten der Entwicklung eines neuartigen Marketing Konzepts gewidmet, um eigene Online-Fläche (wie etwa einen Blog oder Newsletter) zu monetarisieren. Damit der eigene Blog dadurch nicht zur Spam-Schleuder wird, muss sich ein Interessent zuerst bewerben. Dazu setzt er im Message-Board eine Nachricht auf, mit der er sich bewerben kann. Der Anbieter kann die Anfrage nun annehmen oder ablehnen – nimmt er an, bekommt der Käufer eine Zahlungsaufforderung. Ist diese bezahlt, bekommt der Anbieter wiederum eine Mail und kann damit beginnen die Inhalte wie vereinbart zu veröffentlichen.

adysite_love-marketing

Das Ecommerce System ist eine vollständig individuelle Entwicklung, wer möchte kann gern mit mir Kontakt aufnehmen und am Konzept mitwirken.

Das Konzept ist leicht zu begreifen und die Zielgruppe groß. Wenn ich zum Beispiel eine bekannte Persönlichkeit bin und/oder ein großes Netzwerk zur Verfügung stellen kann, kann ich dies mit der vollen Kontrolle über alle Inhalte monetarisieren. Ich erstelle ein Angebot wie “Jeden Tag 1 Tweet über 2 Wochen + 1 Eintrag im Blog”, kann noch den Preis bestimmen und warte auf Bewerbungen. Hätte ich ein Netzwerk welches sich thematisch um Autos dreht, könnte ein Marketing-Agent einer Autofirma auf mein Angebot aufmerksam werden und sich direkt mit seinen zu bewerbenden Inhalten bewerben. Ich kann also die Inhalte vorher einsehen und bestimme, ob ich den Verkauf akzeptieren möchte – sind die Inhalte akzeptabel, akzeptiere ich und verdiene Geld. Gefallen mir die Inhalte nicht oder habe ich einfach keine Lust auf neue Werbepartner, lehne ich ab.

Es gibt auch eingebaute Schutzmechanismen, um Käufer wie auch Verkäufer gleichermaßen zu schützen. Beide haben zwei Wochen nach der Zahlung die Gelegenheit einen einstimmigen Abbruch zu starten, wenn beide Parteien zustimmen wird der Kauf rückgängig gemacht, wobei der gezahlte Betrag dem Käufer-Konto des Käufers gut geschrieben wird. Dieses Käufer Guthaben ist nicht auszahlbar, kann aber für weitere Käufe auf der Seite verwendet werden.
Während dieser Zeitspanne von zwei Wochen nach der Zahlung bleibt auch das Geld des Verkäufers eingefroren, erst danach wird es dem auszahlbaren Guthaben gut geschrieben. Dies lässt sich dann ganz einfach über Paypal auszahlen.

Das Video ist zwar auf englisch, aber man bekommt einen Einblick:

Zum Start des Netzwerks bieten wir sehr gute Konditionen an, dies wird sicherlich nicht für immer so bleiben – aktuell behält der Verkäufer 88% der eigenen Umsätze minus die Paypal Gebühren der eigenen Auszahlung (selbstverständlich übernehmen wir die PP-Gebühren bei Zahlungen auf der Seite). Es gibt auch schon die Möglichkeit eines Premium-Accounts, diese behalten 91% ihrer Umsätze.

Da gerade in Deutschland rechtliche Dinge wie Steuern und/oder eigene Nutzungsbedingungen eine große Rolle spielen, habe ich darauf geachtet diese Dinge mit einzubeziehen. Steuern können individuell angegeben werden, genauso auch eigene Nutzungsbedingungen, bei der Angebots-Erstellung gibt es dafür extra ein optionales Eingabefeld.

Desweiteren haben wir bereits eine ganze Liste an Features: Google-Calendar Integration, Besucher-Statistiken, Private-Messages, Favoriten-System, Angebots-Suche, Email-System, Forum …
Weitere Features und Verbesserungen sind in Planung, so wird es Verkäufern in Zukunft möglich sein eine Liste mit Käufern anzulegen, die sich nicht mehr bewerben müssen und direkt bezahlen können.

Verwendet: 3 Monate Zeit; Joomla 3.x; SEBLOD 3.x; Akeeba; NoNumber; Acymailing; Kunena; UddeIM; rockettheme; HTML; PHP; jQuery

Feedback würde mich natürlich freuen (Kontakt in Skype: inwebdesign)!

Der schnellste Weg Joomla zu begreifen

Joomla ist ein Inhaltsverwaltungssystem CMS für Websites. Wir können uns als Administrator immer im so genannten “Backend” über die Adresse http://www.meinewebsite.de/administrator anmelden – wobei “meinewebsite.de” selbstverständlich gegen die eigene Adresse getauscht wird. Joomla hat also einmal das Backend zur administrativen Verwaltung und zum anderen das Frontend, wo die Inhalte dargestellt werden.

Man kann sich den Aufbau einer Joomla Seite immer anhand eines Musters vorstellen: es gibt einen Bereich “Inhalt” und die umliegende Struktur wird mit Modulen erstellt. Es kann auch vorkommen, dass eine Seite keinen Inhaltsbereich hat und nur aus Modulen besteht (auf der Startseite verfährt man gern so). In diesem Beispiel habe ich meine Website farbig unterlegt, um dies zu verdeutlichen. Es kommt einmal ein Inhalt vor – in diesem Fall ist dies ein ganz normaler Beitrag, in den ich einen Youtube-Videocode gepostet habe. Der Rest besteht aus Modulen:
iwd_jooml
Zurück im Backend können wir Inhalte entweder über ganz normale Beiträge anlegen, die wir in Kategorien ordnen – oder über Komponenten. Komponenten sind immer komplexe Anwendungen für Joomla die einen Inhalt erstellen sollen (Newsletter, Kontaktverwaltung, Bannerverwaltung ect…). Um uns nun so einen Inhalt im Frontend anzeigen zu lassen, benötigen wir den korrekten Link. Joomla funktioniert hier folgendermaßen: die erstellten, bzw möglichen Inhalte sind verfügbar und werden über den Aufruf der Url generiert. Diese Url’s sind für Menschen nicht gerade nachvollziehbar – so würde zum Beispiel der Url Anhang index.php?option=com_content&view=article&id=33:testbeitrag&catid=15:testkategorie&Itemid=478 in meinem Fall auf den Artikel “testbeitrag” verlinken, während dies in der Kategorie mit der ID 15 (Testkategorie) und der Itemid 478 (Menü-ID) angezeigt werden soll. Um nun nicht selbst mit so komischen Url’s arbeiten zu müssen, legen wir uns im Backend ein Menü an und verlinken die Inhalte, damit wir aus dem Frontend einfach über einen generierten Link darauf zugreifen können. Dabei hat Joomla bereits eine Umwandlung in SEO freundlichere Links integriert, mein Link würde nun so aussehen: index.php/newsletter/testbeitrag

An unser generiertes Menü können wir nun Module knüpfen. So ein Modul kann entweder leerer Inhalt sein (also so wie ein Beitrag funktionieren), oder aber eine bestimmte Funktion einnehmen – zum Beispiel ein Menü darstellen, ein Login, eine Suche ect… wenn wir mal so ein Modul anklicken, können wir dem Modul eine Position in unserer Seite geben und eine bestimmte Menüzuweisung (also unter welchen Menüeinträgen es angzeigt werden soll). Mit dem kostenlosen Advanced Module Manager lässt sich dies auf die Spitze treiben, wir können Module dann nicht nur Menüs zuweisen, sondern auch Sprachen, Benutzergruppen, exakten Urls ect.

Warum eigentlich Rockettheme?

Dieses Thema könnte ich über Stunden ausführen, da auch meine Kunden oftmals ganz andere Vorstellungen haben, als es eigentlich gut für sie wäre. Warum das? Wo liegen die Knackpunkte?
Zum einen natürlich Stil-Fragen, wenn darüber entschieden werden soll, welche Wirkung das Template haben soll und wie es strukturiert sein soll. Andererseits steht oftmals auch der Aspekt des responsiven Designs im Raum, also dass die Website für alle gängigen Geräte mit unterschiedlichsten Auflösungen immer richtig angezeigt wird.

Das Struktur-Problem ist durch Gantry bereits seit Jahren gelöst. Es handelt sich um ein Framework, dass von Rockettheme entwickelt wurde, um die Templates in einem eigenen Interface noch besser anpassen zu können. Standardmäßig finden sich dort Einstellungen zur Farbe und zum Aussehen der Website, darüber hinaus gibt es je nach Template noch viele weitere  Einstellungsmöglichkeiten, bezogen auf die grundlegende Darstellung der Templates oder die Darstellung auf Mobil-Telefonen und vieles mehr.

Das Problem mit dem responsiven Design ist nun erstmals durch das Template “Kirigami” gelöst, welches erst letzten Monat veröffentlicht wurde. Kirigami war somit das erste Rockettheme Template, welches aus einer fixierten Breite ausbricht und sich logisch der Bildschirmgröße anpasst. Zudem kann man durch das Anbringen simpler CSS Klassen alle Größen vollständig kontrollieren. Wenn zum Beispiel ein bestimmter Inhalt nur für Tablet Größen gedacht ist, oder wenn es sich auf Handy-Größen verstecken soll ect. kann man dies durch das Anbringen der Klassen steuern.
Dies ist kein einfaches floaten des Templates, sondern geschieht aufgrund von Berechnung ausgehend von der aktuellen Bildschirmgröße.

Ich habe mich bereits vor Jahren für Rockettheme entschieden, da der Chef Andy Miller direkt an der Entwicklung von Joomla beteiligt ist. Er ist für die Backend-Gestaltung verantwortlich und hat auch die früheren Gestaltungen des Standard-Templates bei Joomla 1.5 gemacht.
Wer sich die Sache mal ansehen möchte, kann das hier tun: rockettheme
Wer sich für eine Website von mir interessiert, kontaktiert mich am besten über info@inwebdesign.net

12 Kostenlose Schritte um endlosen Traffic zu generieren

Schritt 1: Die Suche nach den häufigsten Suchen

Das Keywordtool von Google lässt sich mit den Angaben der Suchanfragen pro Monat in Kombination mit der realen Abfrage bei Google dafür nutzen um herauszufinden, was die Leute interessiert. Vergleiche dafür mehrere Keywords und sieh dir in der Abfrage die aktuellen Suchergebnisse an. Wenn es im Vergleich wenige Suchergebnisse auf eine hohe Suchanfrage gibt, ist das Keyword oder die Keywordkombination interessant.

Schritt 2: Erstelle Inhalte, mit denen die Leute auch etwas anfangen können

Es ist die erste Regel im Online-Marketing, man möchte dem Nutzer einen Mehrwert bieten und sollte somit immer darüber nachdenken, was man alles anbieten kann. Ob erstklassige Informationen, Grafiken, kleine Programme oder Dienstleistungen wie Linkbuilding oder Artikel Marketing, alles kann dazu benutzt werden dem Besucher einen Mehrwert anzubieten. Was natürlich ganz schlecht ist, ist duplizierter Inhalt oder Inhalte, die keinen Sinn ergeben. Hierbei sollte man beachten, dass es nicht schlimm ist, wenn Google so etwas findet. Doppelte Inhalte werden nicht gewertet und sind damit weder nützlich, noch schädlich für das eigene Ranking.
Merke: beim Erstellen der Inhalte ist es wichtig möglichst einzigartig zu sein und sich aus der Masse abzuheben. Also möglichst viel Witz und Entertainment für die Besucher bieten.

Schritt 3: Pingen, Bookmarken und Promoten

Wenn der Artikel geschrieben und die Suchbegriffe optimiert sind, schick den Artikel an Ping-Aggregatoren wie zum Beispiel pingler und pingomatic. Danach am besten per Hand Bookmarks anlegen und jeweils eine kleine Beschreibung hinzufügen. Letztendlich kann man noch Freunde und Kollegen anschreiben und den Artikel direkt mit ihnen teilen. Auch hierbei ist wieder zu beachten, sich zuerst einmal zu überlegen, was man dem Freund anbieten kann, bevor man darum bittet mal einen Blick auf den eigenen Artikel zu werfen und ihn eventuell zu teilen. In etwa so: “Hi, ich habe deinen Artikel XY gelesen und ihn mit meiner Friendlist geteilt, ich würde deine Seite auch gern in meinem Email-Responder bewerben. Hier habe ich meinen neuen Artikel veröffentlicht, vielleicht nützt dir die Info was – wär cool wenn du ihn ebenfalls mit deinen Leuten teilen könntest.” So oder so ähnlich kann es aussehen, diesen Handel abzuschlagen wäre dumm und beide Profitieren.

Schritt 4: Netzwerke ausbauen

Ich denke heutzutage kommt niemand mehr auf die Idee überhaupt ohne Facebook oder Twitter Online unterwegs zu sein. Man sollte auf so vielen Netzwerken wie möglich präsent sein, zum Beispiel Google Plus, Xing, Linkedin, Empire Avenue, Klout, Stumble Upon, Pinterest und alle anderen Netzwerke, die du finden kannst.

Schritt 5: Gast Blogging auf anderen Blogs

Es gibt viele Blogs, die nach Autoren suchen und gern kostenlose Inhalte gegen einen Link eintauschen. Der Trick dabei ist möglichst viele andere Blogger anzuschreiben und sie danach zu fragen: “Hi ***, ich hatte auch mal ein Erlebnis mit Thema XY ect … ich würde gern Gastbeiträge auf deinem Blog schreiben, wenn ich im Gegenzug einen Backlink pro Beitrag unterbringen kann. Ich schreibe interessante und gute Beiträge, du kannst hier einige Artikel von mir lesen.”
Häng ein paar Links zu bereits bestehenden Artikeln von dir an, dann kopierst du den Text und tauschst bei weiteren Bloggern einfach nur den Namen aus. Versuche pro Monat 3-4 Gastbeiträge auf verschiedenen Websites unterzubringen, je mehr du schaffst, desto besser für deinen Besucherstrom und dein Google Ranking.

Schritt 6: Auf mehr Blogs ausweiten

Auf Tumblr, WordPress und Blogger lassen sich kostenlose Blogs erstellen und dort Inhalte posten. Entweder man erstellt gänzlich neue Inhalte oder postet ganz einfach die Inhalte vom eigenen Hauptblog und nutzt es sozusagen als zusätzlichen Aggregator.

Schritt 7: Hochqualitative Aggregatoren

Auf blogengage, serpd, squiido und paper.li lassen sich fertige Artikel einschicken, hier wird allerdings auf eine hohe Qualität der Artikel geachtet. Umso höher ist der positive Effekt auf die eigenen Inhalte, wenn man dort regelmäßig Beiträge veröffentlicht.

Schritt 8: Veröffentlichungen auf Tutorial Seiten

Hier gibt es Traffic bis zum abwinken, je besser die Tutorials und desto häufiger man eines für die Tutorial Seiten erstellt, desto mehr gezielte Besucher kann man erzielen. Gute Adressen sind pixel2life, tutorialized and good-tutorials.

Schritt 9: Blogging Alliance

Nur gemeinsam ist man stark. Eine Blogging Alliance ist eine Gruppe aus Leuten mit ähnlichen Zielen, die sich gegenseitig unterstützen, verlinken und teilen.

Schritt 10: Swap deine Inhalte

Damit ist gemeint, dass du Backlinks, Banner und auch Werbung in Newsletter Listen mit anderen Interessierten Webmastern tauschen kannst. Dies ist vor allem bei den Newslettern interessant, da es einmalig einen Schub neuer Besucher auf der eigenen Seite gibt, den man nicht einmal bezahlen muss, wenn man selbst eine gleichwertige Liste zur Verfügung stellen kann. Früher oder später ist dies also in jedem Fall kostenlos. Ich mag Safe-Swap, dort lässt sich auch gegen Geld Werbung in Newslettern mieten bzw vermieten.
Ein direkter Backlink Exchange bringt nicht viel, es sei denn man verlinkt nicht-reziprok.

Schritt 11: Webinare, Videos und Podcasts

Ein Webinar handelt von einem bestimmten Thema, bei dem meistens ein Vortrag gehalten wird, in den sich andere Anwesende per Chat oder auch Mikrofon einbringen können. Dies ist die beste Methode um wirklich einen Bezug zum Kunden herzustellen und eine Marketing Veranstaltung nach klassischen Regeln abzuhalten. Alle großen Gurus und Online-Experten nutzen GoToMeeting, was sich als meist genutzte Software in diesem Bereich durchgesetzt hat.
Video Marketing ist der Renner und wird von Tag zu Tag größer, da Google gerade die eigenen Youtube Videos deutlich besser rankt als einzelne Seiten. Hier benötigt man nur ein Video und gute Keywords, wobei es heutzutage wirklich nicht mehr schwer ist ein hübsches Video zu produzieren und wie man gute Nischen findet steht ja schon unter Schritt 1. Über animoto kann man direkt online über ein paar Klicks ein ansprechendes Video erstellen.
Wenn es zur Thematik passt, sind auch Podcasts super und lassen sich ebenfalls über eigene Aggregatoren verbreiten (nicht zuletzt iTunes von Apple). Menschen hören gern zu, wenn sie Sport treiben, auf dem Weg zur Arbeit oder bei jeder anderen Form von Tätigkeit, bei der sich bequem zuhören lässt. Klar, entweder höre ich mein Lieblingsalbum zum 30. mal oder ich höre einen interessanten Vortrag, bzw Erzählung von jemandem an, der mir nützliche Tipps geben kann und von dem sich profitieren lässt.

Schritt 12: Analysiere, verbessere und wiederhole

Am besten kann man eine Seite analysieren, indem man der Seite Google’s Webmaster Tools und Analytics hinzufügt. In den Webmaster Tools kann man die technische Komponente der Seite checken und Rankings überwachen, während man in Analytics die Besucher auf der Seite analysieren und auswerten kann.


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